Der Computerspiele-Entwickler Electronic Arts gab jüngst die aktuellen Verkaufszahlen für das vierte Geschäftsquartal ( endete März 2010) bekannt. Der Umsatz ist, allen Prognosen zum Trotz, gestiegen. Electronic Arts rechnet diesen Gewinn vor allem zwei seiner erfolgreichen Spiele zu.
Dank der enormen Nachfrage an den Videospielen Battlerfield: Bad Company und Mass Effect 2, liefen die Geschäfte weitaus besser als erwartet. Wie jetzt bekannt wurde, hat das Unternehmen 30 Millionen US-Dollar Gewinn eingefahren. Zum Vergleich, im selben Zeitraum des Vorjahres verzeichnete EA noch einen Verlust von 42 Millionen US-Dollar. Damals zeigte sich, das auch der Computerspiele-Entwickler unter der globalen Wirtschaftskrise 2009 zu Leiden hatte. Trotz des aktuell erfreulichen Ergebnisses ärgerten sich die „Börsianer“. Die Aktie fiel, da die Prognose weit unter den aktuelle erreichten Verkaufszahlen lag.
Für das verbleibende Jahr 2010 bleibt EA höchst optimistisch. Der für Computerspiele wie The Sims oder Madden bekannte Konzern hofft, seine digitalen Geschäfte um rund 30 Prozent steigern zu können.
Author: Fabio
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