Das erste viertel des aktuellen Jahres ist vorüber und die Finanzkrise macht auch vor dem amerikanischen Markt kein Halt. Im März 2010 schien es, als würde es für Konsolen und Co. wieder aufwärts gehen. Im Monat April wurden erneut alle Prognosen zunichte gemacht. Der Umsatz ist zurück gegangen und befindet sich derzeit auf seinem Tiefpunkt.
Im Vergleich zum April des letzten Jahres ist der Umsatz auf dem amerikanischen Konsolen- und Handheldmarkt um rund 26 Prozent zurück gegangen. Die Ursachen für einen derart schlechten Verkauf von Hardware, Spielen und Zubehör sind vielfältig. Neben dem vermehrten Handel mit Raubkopien wird die allgemeine Kaufzurückhaltung benannt. Allein im Sektor er Spiele lag der erzielte Umsatz bei gerade einmal 399 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich, im selben Vorjahreszeitraum erwirtschafteten die Games noch 512 Millionen US-Dollar. Im Bereich der Hardware schlugen die Konsolen Xbox 360 und Playstation 3 mit roten zahlen zu Buche. Einziger Gewinner auf dem amerikanischen Markt ist der Nintendo DS als bestverkauftes Gerät.
Author: Fabio
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